Die meisten Menschen glauben, dass sie zum richtigen Zeitpunkt ein Baby auf natürliche Weise zur Welt bringen können. Einige benötigen jedoch ein wenig Hilfe durch In-vitro-Fertilisation (IVF). Da IVF etwas ist, worüber die Menschen normalerweise nicht viel wissen, sind unsere Experten hier, um den Prozess zu entmystifizieren. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, was Sie vor Ihrem bevorstehenden IVF-Zyklus wissen müssen.
Es gibt viel, worüber wir sprechen könnten, wenn es um IVF geht. Aber anstatt jedes Detail eines IVF-Zyklus zu behandeln, haben wir uns entschieden, uns auf 10 wichtige Dinge zu konzentrieren, die Sie wissen sollten, bevor Sie beginnen.
Fakt 1: IVF kann bei der Behandlung vieler Ursachen männlicher und weiblicher Unfruchtbarkeit helfen
Es gibt viele Gründe, warum ein Fruchtbarkeitsspezialist IVF als Möglichkeit zur Familiengründung oder zum Familienwachstum empfiehlt. Zu den häufigsten Problemen bei Frauen zählen Eileiterunfruchtbarkeit und Endometriose bis hin zum fortgeschrittenen mütterlichen Alter oder der frühen Menopause. IVF kann auch bei männlicher Unfruchtbarkeit, wiederkehrenden Fehlgeburten und ungeklärter Unfruchtbarkeit dazu beitragen, eine Schwangerschaft zu ermöglichen.
Fakt 2: IVF ist nicht nur etwas für Paare, die von Unfruchtbarkeit betroffen sind
Die meisten Menschen betrachten IVF als eine Behandlung von Unfruchtbarkeit. Es ist jedoch viel mehr als das. Es kann Alleinerziehenden, LGBTQ-Paaren und Paaren helfen, die vermeiden möchten, eine genetische Krankheit an ihre Kinder weiterzugeben. Es kann Ihnen auch dabei helfen, einen schnelleren Weg zur Elternschaft zu finden.
Fakt 3: IVF mit gespendeten Eizellen ist eine wirkungsvolle Kombination
Manche Frauen hoffen, dass IVF allein ihnen helfen kann, altersbedingte Probleme mit der Qualität und Quantität der Eizellen zu überwinden. Während IVF allein die altersbedingte weibliche Unfruchtbarkeit nicht überwinden kann, kann IVF mit gespendeten Eizellen Frauen später im Leben eine Schwangerschaft ermöglichen.
Fakt 4: Ein einfacher Embryotransfer kann für Seelenfrieden sorgen
Bei einem IVF-Zyklus befürchten Menschen oft, dass es zu Mehrlingsschwangerschaften kommen könnte. Da jedoch der Transfer einzelner Embryonen zur Norm geworden ist, ist das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft deutlich gesunken.
Fakt 5: IVF ist nicht die einzige Option zur Fruchtbarkeitsbehandlung
Tatsächlich können Fruchtbarkeitsmedikamente und intrauterine Insemination (IUI) einigen Patienten helfen, schwanger zu werden. Allerdings ist IVF eine der effektivsten verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten. Dies gilt insbesondere dann, wenn zu einem IVF-Zyklus ein Präimplantations-Gentest (PGT) hinzugefügt wird.
Fakt 6: Injizierbare Fruchtbarkeitsmedikamente sind Teil der IVF
Eines der Dinge, die Sie über IVF wissen müssen, ist, dass Sie sich selbst injizierbare Fruchtbarkeitsmedikamente verabreichen müssen. Aber Sie werden damit nicht allein sein. Unser Team zeigt Ihnen, wie es geht und steht Ihnen bei Fragen gerne zur Seite.
Fakt 7: Nachsorgetermine sind während der IVF von entscheidender Bedeutung
Wenn Sie injizierbare Fruchtbarkeitsmedikamente einnehmen, sollten Sie in regelmäßigen Abständen das von Ihnen gewählte Fruchtbarkeitszentrum für Nachsorgetermine aufsuchen. Mithilfe dieser Besuche kann Ihr Arzt feststellen, wie Ihr Körper auf die Medikamente reagiert und ob die Dosis angepasst werden muss.
Fakt 8: Keine zwei Frauen haben genau den gleichen Medikamentenplan
Medizinische IVF-Protokolle sind maßgeschneidert und individuell, daher sollten Sie Ihre Protokolle nicht mit anderen vergleichen. Dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass es niemals hilfreich ist, sich mit anderen Menschen zu vergleichen.
Fakt 9: Die Auswahl des Geschlechts ist durch IVF möglich
Sie können das Geschlecht des Embryos auswählen, den der Spezialist mithilfe eines Präimplantations-Gentests (PGT) übertragen wird. Dies wird als Familienausgleich oder Geschlechtsauswahl bezeichnet.
Fakt 10: Machen Sie keinen Schwangerschaftstest direkt nach der IVF
Wir verstehen die Versuchung, sofort einen Schwangerschaftstest zu machen. Allerdings müssen Sie nach dem Embryotransfer etwa zwei Wochen warten, bis Sie einen Schwangerschaftstest durchführen können. Dadurch sollen falsch positive und falsch negative Ergebnisse vermieden werden.
Unser Team kann alle Ihre Fragen zum IVF-Zyklus beantworten
Wir wissen, dass Sie wahrscheinlich Fragen haben, die über diese 10 Fakten zur IVF hinausgehen. Unsere Experten beantworten jederzeit gerne Ihre Fragen, damit Sie sich informiert und gestärkt fühlen. Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren und mehr darüber zu erfahren, wie IVF Ihnen bei der Gründung oder Erweiterung Ihrer Familie helfen kann.






























